Massage ist eine der ältesten Heilmethoden.
Bei der klassischen, medizinischen Massage wird durch manuelle Grifftechnik auf die Muskeln, Sehnen, Bänder und das Bindegewebe eingewirkt. Dazu gehört auch die Triggerpunkt-, Narbenbehandlung und die Mobilisation von Gelenken.
Was bewirkt Massage?
Durch die vielfältigen Grifftechniken wird die Durchblutung verbessert, die Schmerzen reduziert, die Beweglichkeit, die Selbstheilungskräfte des Körpers und der Abtransport von Schlackenstoffen gefördert. Zudem unterstützt Massage die Verdauung, den Regenerationsprozess und wirkt wohltuend auf das Wohlbefinden und stärkt durch die Entspannung die Abwehrkräfte des Immunsystems, welche durch Stress oft geschwächt werden.
Wann ist Massage besonders hilfreich?
- Muskelverhärtungen, -schmerzen und daher eingeschränkter Bewegungsfunktion
- Erkrankungen des Bewegungsapparates
- Migräne, Kopfschmerzen
- Nach sportlichen Höchstleistungen, bei starker Arbeitsbelastung
- Bei Stress, hoher Anspannung und vielem mehr.
Was ist zu beachten?
- Während oder nach der Behandlung kann es wie bei vielen naturheilkundlichen Therapien zu Heilreaktionen kommen wie z.B. leichten Muskelkater und weiteres. Daher ist empfehle ich danach ausreichend stilles Wasser zu trinken, um die Wirkung der Massage zu unterstützen.
- Auch eine Freisetzung von Emotionen wie Lachen oder Weinen können erlebt werden. Auch diese Reaktionen sollten nicht unterdrückt werden, sind sie doch ebenfalls eine Eigenregulation unserer Selbstheilungskräfte.
Kontraindikationen
Bei hohem Fieber, akuten Infektionskrankheiten, Risikoschwangerschaften, akuten Thrombosen und Thrombophlebitis, nach Herzinfarkt (erst nach Ihrer Rücksprache mit Ihrem Kardiologen), starken Psychosen führe ich keine Behandlung durch.
